Montag, 29. Februar 2016

Lavendelblog Blogparade "Kulinarisch um die Welt"

Anika vom Lavendelblog hat zur Blogparade "Kulinarisch um die Welt" geladen und ich habe noch genau 10 Stunden Zeit, um beim ersten Thema "Vorspeisen" mitzumachen, das heute endet. 

Wie ich im letzten Post schon erwähnt habe, kommt mein Mann ursprünglich aus der Türkei. Dementsprechend oft gibt es bei uns türkische Gerichte (die sich übrigens größtenteils wunderbar vegan kochen lassen). Eine der bekanntesten Vorspeisen ist die türkische rote Linsensuppe (mercimek çorbası). 

Linsen haben in der veganen Ernährung einen besonderen Stellenwert, da sie wahre Nährstoffbomben sind (man kann sie auf jeden Fall als Superfood bezeichnen). 
Heraus sticht der Eisengehalt mit ca. 7,5mg (pro 100g Linsen). Man hat also mit einer kleinen Portion Linsen schon über die Hälfte des Tagesbedarfs an Eisen gedeckt. Außerdem sind Linsen reich an B-Vitaminen, Vitamin K, Mineralstoffen und pflanzlichen Eiweißen. 

Nun zu den Zutaten:

1 Kaffeebecher voll Linsen
1 Zwiebel
1 Kartoffel
1 Möhre
Ggf 1 Knoblauchzehe 
1 gehäuften EL Tomatenmark
Salz 
Paprikapulver 
Evtl. Petersilie
Evtl. ein paar Spritzer Zitronensaft

Und so bereitet ihr diese köstliche, Vegane Vorspeise zu:

Schält und würfelt die Zwiebel bevor ihr sie in etwas (Omega 3 reichem) Rapsöl anbratet. Sobald sie Farbe bekommen, könnt  ihr die gewaschenen Linsen und das Tomatenmark dazu geben. Beides sollte kurz mit geröstet werden. Dann giesst ihr 1,5 L Wasser dazu. die Kartoffel und die Möhre fein reiben und mit in den Topf geben. Nun noch Salz, Paprikapulver und Evtl Petersilie und Knoblauch dazu (ich mag's lieber ohne) und ca 20 Minuten köcheln lassen. 

Vor dem Servieren noch einen Spritzer Zitronensaft dazu geben. Das gibt dieser veganen Suppe nicht nur einen fruchtig säuerlichen Geschmack, sondern das Vitamin C der Zitrone sorgt auch noch dafür, dass das Eisen aus den Linsen besser aufgenommen werden kann. 



Guten App.... Nein - Afiyet olsun!

Vegane Rezepte: Vegane Nussecken

Inzwischen findet man im Netz eine Vielzahl veganer Rezepte. Trotzdem möchte ich es mir nicht nehmen lassen, euch meine eigenen Kreationen vorzustellen! Sobald meine Sammlung an veganen Rezepten groß genug geworden ist, wird auch eine eigene Seite dafür in meinem Blog entstehen. Für die meisten dieser Rezepte benötigt man nichts außergewöhnliches, wie für das folgende. 

Mein Mann stammt aus der Türkei. Die Eltern besitzen dort mehrere Haselnussplantagen, die sie Jahr für Jahr pflegen und abernten. Somit habe ich jedes Jahr ein neuen Sack voll mit frischen Haselnüssen hier stehen (die ich roh leider aufgrund einer Allergie nicht verzehren darf). 

Seit Jahren mache ich aus diesen Nussmassen unter anderem Nussecken, die sich wunderbar auch veganisieren lassen. 

Für Vegane Nussecken benötigt man folgende Zutaten:

Für den Teig:
460g Dinkelvollkornmehl
180g Vollrohrzucker
1 großen Apfel (geschält und püriert)
4EL Wasser
1 Pck Vanillezucker (oder echte Bourbon Vanille)
1/2 Pck Backpulver
200g Vegane Margarine

Für den Belag:
4 EL Aprikosenkonfitüre 
170g Vegane Margarine 
100g gehackte Haselnüsse
200g gemahlene Haselnüsse
140g Zucker
1 Pck Vanillezucker
4 EL Wasser

Zum verzieren:
Zartbitterschokolade

Zunächst heizt ihr den Backofen auf 175 Grad Umluft vor.  
Lasst die Margarine in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen, das macht die Verarbeitung des Teiges leichter. Dann mischt ihr alle Zutaten für den Teig (ruhig von Hand bzw. mit einer Gabel) zusammen und knetet ihn kurz durch. Ich habe ein tolles Backblech auf dem nichts kleben bleibt, solltet ihr so eines nicht besitzen, legt Backpapier auf das Blech und verteilt den Teig mit den Händen. Sollte er hier und da an den Fingern kleben, bestreut ihn einfach mit ein wenig Mehl. Dann verührt die Aprikosenkonfitüre ordentlich in einem Schälchen und pinselt Sie auf den Teig.  

Nun lasst ihr wieder die Margarine im Topf schmelzen. Ist dies geschehen, dann gebt den Zucker dazu und verrührt ihn mit dem Fett zu einer glatten Masse. Der Topf sollte dabei nach wie vor auf der heißen Kochplatte stehen. Wenn die Masse beginnt zu köcheln, nehmt ihr den Topf vom Herd und gebt die restlichen Zutaten hinzu. Gut vermischen und ab auf den Teig. Wenn ihr die Zucker-Nuss-Masse verteilt habt, dann stellt das Blech für ca. 25 Minuten in den Backofen. Die veganen Nussecken sollten goldbraun sein, wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt. 

Lasst das Blech kurz (!)abkühlen, dann beginnt ihr gleich zu schneiden. Ich schneide lieber Vierecke als Dreiecke. 

Wenn die veganen Nussecken richtig abgekühlt sind, dann könnt ihr sie noch einmal mit einem Messer von einander trennen und anschließend mit Zartbitterschokolade verzieren. 


Dieses tolle vegane Rezept geht nicht nur schnell, ihr habt auch lange etwas davon! Die Nussecken lassen sich ohne Probleme mehrere Wochen in einer Keksdose lagern (wenn sie denn solange überleben). 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken! 

Weitere vegane Rezepte werdet ihr bald in meiner eigenen Rezeptsammlung finden :)

Sonntag, 28. Februar 2016

Kann/Darf man als Veganer stillen?

Ja! Warum auch nicht? Wenn man sich gesund und ausgewogen ernährt, spricht absolut nichts dagegen, dass man als Veganer stillt. Der kleine Winterjunge ist inzwischen fast 15 Monate alt und wir stillen noch sehr gerne. Zwar überlege ich immer mal wieder wegen meiner Autoimmunerkrankung abzustillen, aber ich bringe es einfach noch nicht über's Herz. Ich merke, wie es mich manchmal schwächt, vor allem, wenn ich eh schon krank bin. Aber wir genießen es beide noch sehr und ich hoffe, dass es vorerst dabei bleibt. 

Nahrungsmittelergänzung

Ca. 2 Monate nach der Nahrungsumstellung auf vegan habe ich bei meinem Hausarzt Blut abnehmen lassen und den Eisenwert, die B-Vitamin-Werte und den Vitamin D-Wert bestimmen lassen. Die Kosten dafür muss man zwar selber tragen, aber da es hier nicht nur um meine eigene Gesundheit geht, habe ich das gerne in Kauf genommen. Die Werte waren, trotz großer Bedenken meinerseits, hervorragend. Trotz allem entschloss ich mich fortan Vitamin B12, Calcium, Zink, Vitamin D und Eisen als Nahrungsergänzungsmittel zu mir zu nehmen, einfach um auf Nummer sicher zu gehen. 

Vegan stillen und Calciumzufuhr

Gerade in Bezug auf das Stillen musste ich mir schon so manch einen Vorwurf anhören. Die Tatsache, dass wir nach dem ersten Lebensjahr noch stillen, war leider schon oft Grund genug für eine heftige Diskussion übers Langzeitstillen. Dass ich als Veganer stille, ist für viele unbegreiflich. Es wird dann von den Schäden, die das Kind nehmen könnte gesprochen.  Dass sich die Menschen, die mich über diese "Schäden" aufklären, oft viel ungesünder als ich ernähren, erwähne ich meistens nicht, da sich viele angegriffen fühlen, wenn ich Ihnen erläutere, dass das Schnitzel mit Pommes mittags nicht gesund ist, nur weil ein Salatblatt dabei liegt. Viele sorgen sich auch um die Calciumzufuhr, die ja nur mit Milchprodukten gedeckt werden kann. Aber ist das wirklich so? Warum gab es in den asiatischen Ländern (Japan, China...) keine (bzw wenig) Osteoporose? Und das, obwohl dort keine Milch bzw Milchprodukte konsumiert wurden? Die asiatische Küche ist reich an Gemüse und die biologische Verwertbarkeit des Calciums einiger Gemüsesorten (wie zB Brokkoli) ist wesentlich höher als die der Milch. Das Calsium in der Kuhmilch kann nur zu etwa 30% verwertet werden. 

Wenn man für jemanden mit isst, dann ist man so oder so in der Regel sorgsamer. Man achtet (egal ob als Veganer, Vegetarier oder Omnivore) darauf, was man in der Schwangerschaft und Stillzeit zu sich nimmt. Letztendlich wollen alle Mütter nur das Beste für ihre Kinder.  

Wodrauf habt ihr so verzichtet? Und warum? Fiel es euch schwer? 



Vitamine. Vitamine?

Viele werden es sich bereits gedacht haben: man kann nicht einfach nur das Fleisch weg lassen bei der veganen Ernährung. Das Fleisch muss ersetzt werden. 

Wir haben schon vorher gesund gelebt. Es gab immer Gemüse und auch jeden Tag Salat zum Essen. Nachmittags gab es (und gibt es nach wie vor) Obst. Dennoch muss man auf vieles mehr achten, wenn nun die tierischen Produkte wegfallen. Vor allem wenn Kinder mitessen. Da sind Vorwürfe aus der Umwelt vorprogrammiert. 

Meine Kinder sind alle noch relativ klein. Der große Winterjunge ist fünf, das Wintermädchen drei und der kleine Winterjunge ein Jahr alt. 
Nach meiner Nahrungsumstellung fragte mich vor allem mein Großer sehr detailliert, warum ich das mache und gerade der ethische Aspekt scheint ihn sehr zum Nachdenken gebracht zu haben, denn er wollte fortan auch nichts mehr Tierisches zu sich nehmen. Sogar auf sein heiß geliebtes Nutella-Brot am Wochenende und seinen Parmesan zu den Pesto-Nudeln verzichtete er. Freiwillig

Ich muss zugeben, dass mit den Nährstoffen und dem Tagesbedarf ist eine Wissenschaft für sich. Ich habe einige Wochen gebraucht, bis ich raus hatte, was wo drin ist. Die ersten Wochen habe ich ausschließlich danach gekocht (also geschaut, was man täglich an Vitaminen, Spurenelementen usw benötigt und dann die passenden Nahrungsmittel raus gesucht und kombiniert). In dieser Zeit habe ich auch ganz neue Lebensmittel für mich entdeckt, die ich vorher nicht kannte oder einfach nicht verwendete. Ich dachte, dass ich nach der Nahrungsumstellung nicht mehr wissen würde, was ich noch kochen sollte, bei so wenig Auswahl. Aber tatsächlich eröffnete sich ein ganz neuer Blickwinkel und völlig neue Optionen.

Durch diese "Sucht" nach möglichst nährstoffreichem Essen verabschiedeten wir uns nicht nur von tierischen Produkten. Ich ersetzte Weißmehl durch Vollkornmehl, Raffinadezucker durch Vollrohrzucker und versuchte fortan noch mehr selber herzustellen, als ich es eh schon tat. Einige dieser "Eigenproduktionen" möchte ich euch die nächsten Tage hier zeigen, denn sie sind gesund, günstig und alltagstauglich (auch bei wenig Zeit und mehreren Kindern). So wie das tolle Vollkornbrot, dass ich euch gestern vorgestellt habe. 



Lasst euch überraschen! 

Samstag, 27. Februar 2016

Perfektes Vollkornbrot in 10 Minuten

Wusstet ihr, dass nirgends in der Lebensmittelindustrie so geschummelt wird wie bei Backwaren? Ca. 1/3 der Zutaten wird einfach von der Zutatenliste gestrichen (warum und wieso erläutert dieses Video (Minute 19:34)http://m.zdf.de/ZDF/zdfportal/xml/object/41944648).

Grund genug, das Brot für den alltäglichen Bedarf selbst zu backen! 

Das Brot, welches ich alle zwei Tage frisch für meine Familie backe, gelingt wirklich jedem und die Zubereitung dauert keine 10 Minuten!

Das benötigt ihr:
600g Dinkelvollkornmehl 
550ml warmes Wasser
1 Würfel Hefe
3 EL Apfelessig
2 TL Salz
160g verschiedene Körner (meine persönliche Lieblingsmischung: 40g  Kürbiskerne, 50g Sonnenblumenkerne, 50g  Leinsamen, 20g Chiasamen)


Löst die Hefe im warmen Wasser auf. Anschließend verrührt ihr alle Zutaten von Hand und kippt den zähflüssigen Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform. 



Für die Optik könnt ihr noch ein paar kernige Haferflocken über den Teig streuen. 

Nun stellt die Backform bei 200 Grad Ober- Unterhitze für eine Stunde in den noch kalten Backofen (auf keinen Fall vorheizen!). 



Guten Appetit :) 

Freitag, 26. Februar 2016

Der Entschluss ist gefasst! Und nun?

Wenn dann erst das Ziel gesetzt ist, sollte es doch eigentlich von alleine gehen, oder?

Ich habe mit verschiedenen Leuten gesprochen, die bereits länger vegan leben. Fast alle haben einen "Kahl-Schlag" gemacht und mit einem Mal alles Tierische weg geworfen. Manche haben zuvor auch schon vegetarisch gelebt - da war die Umstellung nicht mehr ganz so groß. 

Ehrlich gesagt, hätte ich auch am liebsten alles weg geworfen, allein schon aus Angst, ich könnte Rückfällig werden. Aber auch, weil die Euphorie in dem Moment so groß war. Drei Gründe hielten mich allerdings doch davon ab:

1. Es wäre absolute Geldverschwendung gewesen. 

Die Lebensmittel haben alle Geld gekostet und wie ihr aus meinem ersten Post schon heraus lesen konntet, habe ich gerne und viel Fleisch gegessen... Dementsprechend voll waren die Tiefkühltruhen. 

2. Ich habe nach wie vor eine Familie, die Mischkost gewohnt ist. 

Meinen Mann hätte man zwar schon vor meiner Nahrungsumstellung aufgrund seines geringen Fleischkonsums vegetarisch ernähren können, aber auf seinen Gouda morgens zum Frühstück verzichtet er bis heute nicht. 

3. Die Tiere, die für dieses Fleisch in meiner Tiefkühltruhe sterben mussten, sind bereits tot. 

Ich hätte es noch respektloser gefunden, das Fleisch einfach weg zu schmeißen. 

Mein Plan war also, alles nach und nach zu verbrauchen. Nicht ich selber wollte es "abessen" sondern ich wollte es nach und nach für meinen Mann und für Besucher zubereiten. 

Nun, 4 Monate später, verschenke ich immer mal wieder etwas davon, da ich es nicht mehr zubereiten konnte/wollte. Ich habe kein Problem damit meinem Mann oder dem Wintermädchen (unserer Tochter) ein Käsebrot zu schmieren, aber das Fleisch in der Pfanne mag ich bei uns zuhause nicht mehr sehen. Nicht weil ich mich davor ekele (manchmal hoffe ich, es wäre so, dann bliebe mir mein gelegentlicher Heißhunger auf einen fetttriefenden Burger erspart), vielmehr, weil ich es aus ethischen Gründen nicht mehr will. 

Es war also, trotz der Pläne, ein abrupter Wechsel. Es kommt halt doch oft anders als man denkt. 

Der Wendepunkt in meinem Leben

Jeder bedeutenden Entscheidung geht ein bedeutendes Ereignis voraus. So auch bei mir, als ich mich letztes Jahr im November dazu entschloss, meine Ernährung vollends auf vegan umzustellen. ,,DUUUUUU?! Vegan???", das war die häufigste Reaktion in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis. Zugegeben, ich habe vor meiner Nahrungsumstellung seeeehr viel Fleisch gegessen. Wenn man mich damals gefragt hätte, hätte ich mich eher nur von Fleisch, als ohne ernähren können. Für meine Beweggründe muss ich ein wenig ausholen....

Als ich zehn Jahre alt war erkrankte meine Mutter. Zunächst wusste niemand, was genau sie hatte. Man hakte nicht genauer nach, nachdem der Hausarzt ihr Gicht diagnostizierte. Doch leider verschlechterte sich ihr Zustand dramatisch. Nach einigen weiteren Jahren stand fest, dass sie unter Rheuma litt. Dass es mehr als 450 Arten davon gibt, wusste ich damals noch nicht. Zehn Jahren Schmerzen und viele Klinikaufenthalte später, starb meine Mutter. Da war ich 20 Jahre alt. Es war ein riesiger Schock für mich und trotz der Anwesenheit meines liebevollen Ehemannes, fühlte ich mich sehr alleine. 

Inzwischen bin ich 27 Jahre alt, Mutter von drei wundervollen Kindern und leide, wie meine Mutter, unter einer Kollagenose. Warum mein Entschluss, mein Leben zu verändern, so lang gedauert hat? So ganz genau weiß ich das auch nicht. Ich war mehr als einmal nach den Geburten der Kinder sehr krank. Nie wusste man, was ich genau habe. Selbst heute kann man das durch die Blutwerte nur ungefähr sagen.... Aber irgendwann letztes Jahr, als es mir wieder sehr schlecht ging und ich die dritte Herzbeutelentzündung hinter mir hatte, war mir klar, dass ich etwas verändern musste! Ich wollte nicht wie meine Mutter enden. Ich möchte meine Enkelkinder kennen lernen! 

Nach langen Recherchen im Netz fand ich heraus, dass es Menschen gibt, die geheilt wurden von der unheilbaren Krankheit! Und viele weitere Erfahrungsberichte, die zumindest Besserung versprachen. Die Lösung sprang mir beim Lesen dieser unzähligen, langen Texte, Studien und Erfahrungsberichte immer wieder ins Auge: Vegane Ernährung. 

Ich werde oft gefragt, ob mir die Umstellung schwer viel. Meine Antwort ist immer die selbe: es ist reine Kopfsache. Wenn man ein Ziel so vor Augen hat, dann fällt es einem nicht schwer. Mit der selben Leichtigkeit, mit der ich das Rauchen aufgab, als ich mit meinem ersten Sohn schwanger wurde, hörte ich letztes Jahr damit auf, tierische Produkte zu konsumieren. 

Und dabei blieb es nicht. Ich wollte so viele "böse Inhaltsstoffe" aus unserem Leben verbannen, wie es nur ginge. Das ist nicht zuletzt auch eine Kostenfrage, deswegen dauert dieses Projekt auch noch an. Sämtliche Kosmetikprodukte sind (bis auf wenige Ausnahmen) ausgetauscht. Bald folgen Reinigungsmittel. 

Wie es meiner Familie und mir bei diesem Projekt ergeht? Begleitet mich und findet es heraus! 

Grüne Grüße
Kathrin